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Zu den Vulkanen Italiens (Oktober 2006)


Inhalt

Vorbereitung
Samstag - Neapel / Amalfiküste
Sonntag - Nach Sizilien
Montag – Ätna
Dienstag – Siracusa
Mittwoch - Taormina, Nach Norden (Cefalu)
Donnerstag - Lipari, Vulcano
Freitag - Cefalu
Samstag - Neapel
 

Von allein geht nix, wer auf Reisebüro und Pauschalangebote verzichtet. Und ob der Aufwand für eine Woche lohnt, dafür sind am Ende viele  Faktoren zuständig. Wie das Ergebnis aussieht, das kann man erst nach dem Rückflug sagen.

Vorbereitung

Wir brauchen für 4 Personen einen Flug – dummerweise in den Ferien – und möglichst weit nach Süden, Hinflug Samstag früh und Rückflug Sonntagnachmittag. Soweit die Vorstellung.
Gebucht hatte ich dann im Februar bei www.easyjet.de Ankunft in Neapel bereits 09.30Uhr perfekt, Rückflug 10.05 Uhr naja. Dumm nur, dass dann der Rückflug im September ersatzlos gestrichen wurde und wir auf den Samstag umbuchen mussten. Also fehlte ein Tag und dem Mietwagenverleih haben wir einen Tag geschenkt.
Das Auto hatte ich über www.billiger-mietwagen.de organisiert. Beste Betreuung durch die Firma, nette (kostenlose) Hotline – durch gewisse Aktionen auch noch Schnäppchenverdächtig.
Dann gelesen und gesucht:
Reise Know-How-Reihe
Italiens Vulcane
Google Earth hilft mit z.T. hochauflösenden Luftbildern
ADAC-Campingführer (viele Plätze haben im Oktober gar nicht mehr geöffnet)
www.campingsantantonio.it
www.campinglatimpa.it
www.raisgerbi.it
Fährplan
www.usticalines.it
www.siremar.it
Angefragt hatte ich per Mail bei den Campingplätzen, nicht gebucht nur nach freien Übernachtungsmöglichkeiten gefragt. Überall positive Antworten – freie Kapazität und auch wenn am Ende grob der Plan stand, eine kurzfristige Änderung war problemlos möglich.

Samstag - Neapel / Amalfiküste

Man klatscht nicht mehr im Flieger, bei unserem letzten Flug nach Menorca 2001 war dies noch üblich.
Wie immer, Platz auf der falschen Seite und der Vesuv war bei der Landung genau gegenüber. Flotte Abfertigung, Gepäck schnell vollzählig. Ab zur Autovermietung, hinten an der Schlange angestellt. Auto Europe vermittelt auch nur, so das wir am Ende bei Hertz gelandet sind. – Man sollte sich den Voucher vorher richtig anschauen, dann erspart man sich dumme Fragen.
Mit dem Shuttle-Bus zum Wagen, die Hertz-Damen sichtlich genervt, als ich 3 gröbere Dellen in den Übergabeschein eingetragen haben wollte. Und dann runter vom Hof – die Rundreise beginnt. Geplant war gleich auf die Autobahn Richtung Süden, um schnell unser Gepäck auf dem ersten Campingplatz abstellen zu können.
Wir fahren aber auf die Autobahn Richtung Norden, Mist, nächste Abfahrt runter und wenden. Aus der Wendung wurde eine längere Stadtrundfahrt, fast bis zum Hafen. Ich musste einfach mit dem Verkehr mit und hatte keine Ahnung, wo ich überhaupt war. Treiben lassen und dann bin ich einem Stadtbus hinterhergefahren, wo der durchkommt, da passt unser Ford auch durch. Sichtlich gestresst habe ich dann die Autobahn wieder gefunden und dann ging es auch Richtung Süden -  eine Abfahrt zu weit. Und wenn man sich so durch die kleineren Ortschaften quält Richtung Sorrento und genauer hinschaut, dann ist der erste Eindruck nicht der beste. Neapel war schon nicht schön und chaotisch, hier kommt noch einen Unmenge Müll in Plastiktüten dazu.
Lichtblick:
Unser erstes Quartier in Vico Equense war sehr schnell gefunden. Äußerst freundliche Begrüßung in Deutsch (www.campingsantantonio.it) und der Platz war fast leer und sehr hübsch gelegen mit Orangen und Zitronen. Wohnwagen war ausreichend, nix Besonderes aber für eine Nacht angenehm. (ca. 60€ nur Übernachtung) Erstes kaltes Bier aus dem Kiosk. Mittagspause.
Vesuv im Dunst, also Amalfiküste. Hier gab es keinen Plan. Einfach die Fotos wirken lassen und der zweite Eindruck ist deutlich anders. Hier sind auch im Herbst noch Scharren von Touristen und das Preisniveau passt sich dem an. Die Landschaft ist einmalig.
Abends dann im Supermarkt noch einen Wein gefunden und diesen auf der Terrasse getrunken. Die Frauen und Kinder waren schon im Tiefschlaf.

Sonntag - Nach Sizilien

Heute lag nicht viel an, 566 km Autobahn. La Timpa in Acireale war unser zweiter Campingplatz. (www.campinglatimpa.it)
Die A3 ist eine Zumutung, die Landschaft rechts und links entschädigt für zahllose Baustellen, einspurige Strecken, fehlende Tunnel und Brücken. Autobahn sollte man dies nicht nennen. (Kleiner Trost, die Gegenstrecke ist noch schlimmer!)
Villa San Giovanni ist der Fährhafen nach Sizilien. Es regnete leicht, wir waren fast allein (14.30 Uhr) und es gab keine Schlange, wo man sich anstellen sollte. Verunsichert kauften wir dann an einem „vereinsamten“ offen Schalter das Fährticket (Hin- und Rückfahrt für 40€, nur das Auto, die Personen waren egal) und sofort ging es auf die Fähre. Die Organisation der Überfahrt war total perfektioniert,  reibungslos ging es auf die Fähre. Wenn ich die Ausmaße des Geländes betrachte und die totale Leere, die im Herbst herrscht, dann kann ich mir schlecht die Hochsaison vorstellen. Vielleicht hat jemand ein Foto?
Sizilien – auch hier wieder gleich auf die Autobahn, nur dem Strom folgen. Zwischenstopp in Taormina – Isola Bella (Google Maps). In keinem Reiseführer fehlt das Foto.
La Timpa war fast leer. Erster Bungalow an der Steilküste (60€ + 5€ Panorama) mit kompletter Küche und Sat-TV. Kiosk hatte nur noch Konserven, die Pizzeria auf. Also 4 Pizzas zum Mitnehmen. Üblicher (sizilianischer) Rotwein, Pizza und absoluter Ausblick. Leider war es tierisch kalt abends gegen 21.00Uhr.
Bei RTL lief in der Nachrichtensendung, das der Ätna wieder ausgebrochen wäre und Lava ausströmt. Erdbeben hätte es auch schon gegeben. Wir wollten hoch  - doch lässt man unter solchen Umständen Touristen auf den Vulkan?
Wir sollten es am Montag sehen.

Montag – Ätna

Frühstück wäre nicht schlecht, Kaffee war kein Problem dank unserer perfekten Küchenausstattung. Das Brötchenauto? Keine Ahnung, ob so was kommt. Also selbst mit dem Auto auf Brötchensuche. Man sollte dies nie bereits um 8.00Uhr tun. Erstens versuchen alle Sizilianer mit ihrem Auto irgendwohin zu fahren und zweitens hat kein Supermarkt auf und drittens bekommt man vor einem Bäcker nicht mal in der 2. Reihe einen Parkplatz. Einbahnstraße hin,  abbiegen – wo bin ich? – nach einer Stadtrundfahrt habe ich dann pünktlich gegen 9.00Uhr vor dem Spar-Supermarkt geparkt, die Brötchen geholt und war noch nach dem Bäckerauto wieder auf dem Campingplatz. Grinsen.
Ätna. Alle Wege scheinen dorthin zu führen. Wenn man diesen Berg sieht, dann kann man nur dorthin fahren. Und mit dem Verfahren ist es auch schwierig. Erstens überall Wegweiser und dann hat man das Ziel immer vor Augen oder man fährt einfach bergauf.
Straßen bestens, Landschaft wird schwärzer von Lava und weil höher, auch immer vegetationsärmer. Ausgangspunkt ist ein riesiger Parkplatz. Bei uns fast leer und leider auch total im Nebel. Die Seilbahn fährt wieder. Was tun? Nach oben? Wir parkten unser Auto und so ein netter Herr wollte ein Trinkgeld. 1€ gegeben, einen Zettel bekommen, es war wenigstens ein Ätna darauf gestempelt. Natürlich ist der Platz kostenlos.
Zur Seilbahn, die Nase für 45€ incl. Fahrt mit dem Unimog  und Bergführer, dann ist man „oben“. Wir haben nicht gefragt, was es dafür gibt, einfach bezahlt und in dichtesten Nebel in die Seilbahn gestiegen. Rifugio Sapienza – Bergstation ca. 15min, dann in den Unimog  gestiegen. Ich habe keine Ahnung, wo es dann hinging. Der Fahrer setzte die Sonnebrille ab, so dicht war der Nebel und manchmal kurbelt er auch das Fenster hinunter, um den Weg zu ahnen.
Noch mal auf unsere Tickets geschaut, los ging es in Partenza, dann mit der Seilbahn nach Montagnola, mit dem Unimog nach Filisofo. Das entspricht auch den Ausführungen des Reiseführers. Aber gesehen haben wir nicht viel. Glauben wir dies einfach.
Irgendwo im Nebel dann halt und alles aussteigen. Ca. 1 km per Fuß und einfach die Bilder wirken lassen. Ich hätte nie gedacht, dass wir so nah an den Lavastrom herankommen. Leicht später riss auch noch der Nebel auf und für 30min war allerbestes Foto- und Anschauwetter. Der Ätna im Hintergrund, vorn Schnee und beste Sicht...
Zurück ging es den gleichen Weg und und abends „typisch italienisch“ Spaghetti mit Tomatensoße. Vorbereitung auf Siracusa.

Dienstag – Siracusa

Der Reiseführer vergibt 4 Sterne, nicht nur Antike, auch die historische Altstadt sollte man sehen. Maulen bei kulturbegeisterten Kindern, Anreise ca. 100km und dann noch direkt durch Catania (man wollte abkürzen..). Nach einer halben Woche Erfahrung hat das Fahren schon direkt Spaß gemacht, einfach im Fließen vorwärts kommen. Hupen, Rücksicht nehmen und fahren, irgendwie ordnet sich alles und es geht erstaunlich stressfrei vorwärts, trotz Hupen und auf den Zentimeter genau auffahren und drängeln.
Siracusa – Parkplatzsuche im Herbst ohne Probleme und dann Richtung Ortygia, dem historischen Siracusa. Treiben lassen, man kommt auf alle Fälle an den Sehenswürdigkeiten vorbei. (Apollon-Tempel, Piazza Archimede, Vermexio-Palast, Arthusa-Quelle, Papyrusfabrik, Kathedrale Santa Maria)
Nachmittags wurde es noch älter. Am Ortseingang hatten wir schon die historischen Ausgrabungsstätten gesehen. Auf dem kostenlosen Parkplatz begegnete uns der übliche Parkplatzwärter, der für ein Trinkgeld uns einen bestempelten Zettel in die Hand drückte.
Die Anlage ist sehr familienfreundlich, weitläufig und äußerst grün. Erwachsene 6.00€, Kinder komplett kostenlos. Zuerst in das griechische Theater, Ohr des Dionysos und die Steinbrüche, dann etwas abseits das römische Amphitheater- alles recht gut erhalten und unbedingt ansehen.
Aufgefallen ist uns ein riesiger moderner Kegel, eine monströse Kirche zu Ehren Madonnina delle Lacrime. Heute soll dies ein wichtiges Wallfahrtsziel Südeuropas sein.
Wir waren nicht dort.
Dies war auch schon der letzte Tag an der Ostküste, Mittwoch noch mal nach Taormina und dann durchs Hinterland Richtung Palermo.

Mittwoch - Taormina, Nach Norden (Cefalu)

Wir hatten Bilder gesehen, Griechisches Theater, im Hintergrund der Ätna. Es waren zwar Schönwetter-Postkarten, aber dies wollten wir auch versuchen. Nur ob der Ätna mitspielt? Meist war er im Dunst und obiges Postkarten-Panorama dann nicht vorhanden.
Heute sollte es anders sein, auf der Autobahn schon beste Sicht auf den 3000er. In Taormina ist Parkplatzsuche angesagt, wir wie immer erst mal in das Zentrum und dann wieder hinaus und doch in das Parkhaus Lumbi. Die Hanglage macht das Parken zum Problem.
Die Eintrittspreise waren wie gestern familienfreundlich - 6.00€ und Kinder frei. Hier haben wir uns dann einer deutschen Führung mit dem nötigen Abstand angeschlossen und – der Ätnablick sollte sich nicht 100%ig einstellen, dennoch war die Führung sehr interessant und das Panorama einmalig.
Das Hinterland ist gebirgig, trocken und absolut ruhig. Kaum Verkehr und immer wieder nette Plätze für eine Pause.
Diese lustigen Iglus sollten für den Rest des Urlaubs unser Quartier sein.

Donnerstag - Lipari, Vulcano

Von Milazzo aus geht das Schnellboot. Da wir uns viel vorgenommen hatten, ging es auch sehr zeitig los. Unsere Auto in der Nähe des Hafens abgestellt und bei Siremar die Tickets gekauft. Eigentlich wollten wir mit dem Schnellboot nah Lipari, verkauft wurde mir die normale Fähre und mein italienisch ist so schlecht, das ich nicht in der Lage war, die Tickets noch mal zu tauschen. Die Fährverbindung ist selbst in der Nebensaison perfekt, aller 30 min kommt man weg. Die Fähre braucht nur etwas länger.
Wir hatten uns dann einfach zum Schnellboot begeben und den Schaffner dann gefragt, ob dieses Boot nach Lipari geht – und schon waren wir mit dem normalen Fährticket auf dem Schnellboot.
Auf Lipari sofort von mehreren Zimmervermietern und Vespa-Verleihern umringt. Sehen wir wirklich so „deutsch“ aus. Egal, gut zu wissen, in der Nebensaison auch hier keinerlei Probleme, ein Zimmer zu finden.
Bummel durch Lipari-Stadt, übersichtlich, dann zur Burg und zum Parco Archeologico. Interessant ist die in blau-weiß gehaltene Kathedrale, das Innere wirkte auf uns irgendwie lebendig.
Inselrundfahrt, Taxi – Bus  oder selbst? Zeit ist immer knapp, Vespas kann man mieten, Autos auch, doch wenn man es nur für ca. 2 Stunden bracht? Die meisten Vermieter wollten nur tageweise, dann haben wir diesen Fiat für 2 Stunden mieten können. 20€ und 5€ für das Benzin. Klapprig und tierisch urig, die Familie war begeistert. Schnell war er nicht, die Bremsen sehr träge. Dennoch einmalige Rundfahrt, vorbei am Bimssteintagebau, Steilküste und immer wieder Blick auf die anderen Inseln, man sah sie alle.
Höhepunkt war Quattrocchi, Blick über die Westküste Liparis auf den Krater Vulcanos.
Kurze Überfahrt nach Vulvcano. Abfahrt aller 30 min möglich. Dort der typische Schwefelgeruch. Wir wollten der Haut was Gutes tun, ein Bad im Fangobecken. Gleich neben dem Hafen – immer der Nase nach, schrieb ein Reiseführer. Wir haben uns zuerst verlaufen und waren schon auf halben Weg zum Krater.
Umkehren und dann 2.00€ für das Schlammvergnügen. 26°C Wasser und überall sprudelt es. Man setzt sich auf so einen Luftsprudel, der auch noch angenehm warm ist. Abgespült wird der Schlamm im Meer. Viele kommen hierher, um ihrer Hautkrankheiten heilen zu lassen. Also nicht so genau umschauen, sonst leidet das Vergnügen.
Anschließend habe ich mich von der Familie getrennt, man wollte nicht auf den Krater. Aufstiegt was für Touristen und absolut easy, 3.50€ und ca. 40 min gemütlicher Weg.
Oben nicht nur (fast) allein auf dem Vulkan, sondern auch noch ein einmaliges Panorama.
Umrundung ist möglich, auf der östlichen Seite Fumarolen und intensiv gelber Schwefel.
Die Kamera klickt ständig, doch das Gefühl muss man live erlebt haben. Die Ruhe und Weite lassen sich nicht in Bilder pressen. Im Herbst war auch fast keiner hier oben - das verstärkte das Gefühl noch.
Abstieg und mit der Fähre wieder zurück

Freitag - Cefalu

Dies sollte unsere letzte Station auf Sizilien sein. Bestes Wetter und Sandstrand – die Kinder wollten baden. Hätte man auch machen sollen.
Aber die Eltern wollten erst noch Stadtbummel mit kleiner Shoppingtour. Und dafür schien Cefalu geschaffen zu sein. Nette Gassen, überall kleine Geschäfte. Dummerweise ist der Rocca di Cefalu immer so präsent, dass man zu einem Aufstieg zur Festungsmauer und einigen historischen Gebäuden fast gezwungen wird. Der obligatorische Eintritt (3.50€ pro Person)  überraschte uns nicht mehr. Wir verbrachten hier unsere Mittagspause. Dann wurde das Wetter schlechter, die Laune der Kinder auch und uns blieb nur noch ein letzter Blick über die Küste, denn morgen 10.05 ging unser Flieger ab Neapel.
Sachen gepackt und gegen 18.00 Uhr bewegte sich das Auto Richtung Neapel. Die A3 war nachts noch schlechter, hinzu kamen Regen und Baustellen, Baustellen, Baustellen....

Samstag - Neapel

Alles ging paletti, gegen 02.00Uhr waren wir bereits auf dem Flughafen. Kurze Nacht im Auto auf dem Parkplatz der Autovermietung und dann den Ford abgegeben (über 2000km mehr auf dem Tacho), eingecheckt und nun bleiben nur noch angenehme Erinnerungen an eine anstrengende Tour zu den Plätzen und Vulkanen Süditaliens. Es fehlt noch so viel, was in einer Woche nicht geschafft werden konnte.
Sizilien ist in einer Woche nicht zu schaffen und sollte es auch nicht sein. Man gewinnt nur einen Eindruck. Die Liparischen Inseln sollte man an einem Tag auch nicht "abhaken", nicht einmal Lipari und Vulcano.
Aber der Herbst ist für den Süden ein idealer Reisemonat. Das Wetter spielte mit, im Schnitt meist über 20°C, dafür immer eine Unterkunft verfügbar und die wirklich schönen Plätze oft nur für einen allein.